Einbürgerungspraxis in Hamburg

Rechtliche Voraussetzungen der Einbürgerung
„Eine Infoveranstaltung für Menschen mit Fluchterfahrung“

Wann ?
Am Freitag, dem 26. November 2021
In der Zeit von 17:00 Uhr bis ca. 19:30 Uhr

WO ?
Online-Veranstaltung via Videokonferenzprogramm Zoom
Anmeldung bis zum 24.11.2021
per Mail: info@an-ge-kommen-in-deutschland.de

Fascebook-Event

Referent:innen:

  • Kira Hohmann, Referatsleiterin, Einbürgerungs- und Staatsangehörigkeitsabteilung/Amt für Migration, Innenbehörde/Freie und Hansestadt Hamburg
  • Tülin Akkoç, Projektleiterin Einbürgerungsprojekt „Ich bin Hamburger!“ (Türkische Gemeinde Hamburg e.V.)
  • M. Ghazi Albeik, Berater & Einbürgerungslotse für die arabischsprachige Community im Einbürgerungsprojekt „Ich bin Hamburger“ (Türkische Gemeinde Hamburg e.V.)

Themenfelder/ Ablauf: 

  • Begrüßung & technische Einführung, Angekommen in Deutschland e.V. 
  • Vorstellung des Einbürgerungsprojektes sowie Überblick zu Unterstützungsmöglichkeiten beim Einbürgerungsverfahren 
  • Rechtliche Voraussetzungen für die Einbürgerung
    • Wie lange muss ich in Deutschland leben, bevor ich mich einbürgern lassen kann? Werden meine Asylzeiten mitgerechnet? Werden meine Studienzeiten mitgerechnet? 
    • Welchen Aufenthaltstitel brauche ich für die Einbürgerung? 
    • Welche Sprachnachweise brauche ich? 
    • Muss ich einen Einbürgerungstest machen? 
    • Wie funktioniert das mit dem Identitätsnachweis? 
    • Relevante Infos zum aktuellen Antragsverfahren in Hamburg 
    • Wo und wie kann ich meinen Antrag abgeben? 
    • Wie lange dauert das Verfahren derzeit durchschnittlich? 
    • Wann sollte ich frühestens meinen Antrag stellen? 
    • Wie hoch sind die Bearbeitungsgebühren? 
    • Kann man sich vorher persönlich beraten lassen? 
  • Fragen der Teilnehmer*innen an die Referentinnen 
  • Gemeinsamer Austausch & Abschluss 

Die Veranstaltung findet auf Deutsch statt!

1 Kommentar zu „Einbürgerungspraxis in Hamburg“

  1. Hallo,
    Hallo, eine Person, die arbeitet und deren Hausmiete hoch ist und ihr Gehalt nicht reicht und die Hilfe von Wohngeld und Kinderzuschlage bekommt, kann die Staatsbürgerschaft beantragen

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